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Dienstag, 4. März 2014

Feigen Espresso Clafoutis

Anbei mein Espresso Feigen Clafoutis Rezept für alle die sich das Kochbuch "Aus Liebe zum kochen" (noch) nicht gekauft haben (kann man übrigen hier nachholen). Zu dem Rezept wurde ich übrigens von einem befreundeten Koch vor einigen Jahre inspiriert. An dieser Stelle sei also noch mal gesagt: Merci Mr. Ruby.

Photo by Charlotte Schreiber

Espresso Feigen Clafoutis
Für 6 Personen

Feigen:
100 ml Marsalawein oder 2 Esslöffel Likör
3 Esslöffel Zucker
2 Esslöffel Wasser
Mark einer Vanilleschote
500 gr oder 12 mittelgroße Feigen

Teig:
4 Eier
100 gr Zucker
2 Teelöffel Espresso Pulver
250 ml Milch
100 gr Sahne
2 gehäufte Esslöffel Mehl
40 gr gemahlene Mandeln
Prise Salz
Ofenfeste Form (Ø 28 cm), gut ausgefettet
Puderzucker zum bestreuen

Ofen auf 160°C vorheizen. Mit Umluft geht die Clafoutis luftiger auf.

Für die Feigen: Den Marsala, Zucker, 2 EL Wasser, Vanillemark und Vanilleschote aufkochen und so lange rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Bei mittlerer Hitze 3 bis 5 Minuten einkochen, bis die Masse sirupartig ist. Sirup vom Herd nehmen. Feigen abspülen, trocken reiben und längs halbieren. Mit der Schnittfläche nach unten in den Sirup legen und zugedeckt 15 Minuten ziehen lassen. Vanilleschote entfernen.

Für den Teig: Eier, Zucker, Espressopulver, Milch, Sahne, Mehl und Mandeln verrühren. Damit sich alles gut verbindet, zum Schluss den Pürierstab mehrmals durch den Teig ziehen. Feigen mit der Schnittfläche nach oben in die gefettete Form legen und mit dem Teig umgießen. Im vorgeheizten Backofen 50-60 Minuten goldbraun backen. Mit Puderzucker bestäuben, warm servieren und am besten direkt aus der Form löffeln.

Donnerstag, 15. August 2013

Ein Ritual.

Eine Tasse Kaffee am Morgen.
Ich bin kein Morgenmuffel aber eine schlechte Tasse Kaffee kann das ganz schnell ändern.
Cortado, Macchiato, Espresso, Cafe au Lait,  Flat White, Mocca oder Drip Coffee, die Möglichkeiten scheinen unbegrentzt, aber für mich ist ein Cappuccino immer noch das Beste was Milch und Kaffee passieren kann.



Kaffe, Milch und Zucker. So simple die Zutatenliste so unterschiedlich die Ausführungen. Wässrige Brühe und Badeschaum-artigen Milchschaum verdirbt mir die Laune. Zu heiß oder zu kalt. Geht gar nicht.
Nur kräftiger Espresso, cremig aufgeschäumte Milch und ein Teelöffel Zucker versetzen mich sofort in die Laune es mit den Herausforderungen des Alltags aufzunehmen.
So und jetzt zum interessanten Teil. Wie mache ich mir meinen perfekten Kaffee? Ich muss gestehn, ich arbeite selbst noch dran. Ich bin kein Profi Barista. Umso mehr erfreue ich mich wenn mir ein besonderes gutes Exemplar gelungen ist.
Hier sind meine bisherigen Erkenntnisse:

Kaffee in einer Haushalts Espresso Maschine:
Espresso Pulver, am besten frisch gemahlen, mit druck ,aber nicht mit Gewalt, in den Kaffee Einsatz drücken. 
Den Kaffee am Tassenrand in die dickwandige Cappuccino Tasse laufen lassen. So erhält man eine schönere Crema in der Tasse.
Milch so kalt wie möglich direkt unter den Aufschäumer. Aufschäumer kurz unter die oberfläche halten und im 45 grad winkel so wenig wie möglich bewegen. Mit der Hand am Unterboden des Aufschäumers die Temperatur testen. Nicht zu heiß werden lassen!
Aufschäumer ausdrehen und Milch 20 Sekunden stehen lassen. Gar nichts machen. Dann Kännchen auf die Arbeitsplatte hauen und aus dem Handgelenk kreisen lassen.
in die Tasse giessen und sich erstmal an dem Anblick erfreuen.
Dann wenn man mag Zucker hinzugeben und genießen!

Dienstag, 20. November 2012

Une petite Dejeuner

Manchmal reicht schon ein einfaches Croissant um einen den Morgen zu versüßen.
Hier meine NYC Top drei Croissant Anlaufstellen:
1. Charlotte Patisserie
2. Ceci Cela
3. Balthazar


Dienstag, 28. August 2012

Coffee to go


Ich habe mich immer gefragt, warum Leute sich freiwillig einen Kaffee zum Mitnehmen bestellen.


Warum den Kaffee hastig beim gehen, inklusive Verbrennungs- und Bekleckerungsgefahr aus einem Pappbecher mit Plastikdeckel schlürfen?, wenn man sich im gemütlichen, freundlichen Café noch ein paar Minuten Zeit nehmen kann, um durch die dortigen Zeitschriften zu blättern, die Leute zu beobachten und seinen Kaffee durch eine richtige dickwandige, Cappuccinotasse zu geniessen? Es kostet ja nicht mehr. Da hat man doch das viel bessere Preis-Leistungsverhältnis.
Aber was hat dieser Coffee To Go an sich? Jeder hat ihn. Auf der Strasse, in der U-Bahn – irgendwie laufen alle mit diesen Bechern rum. In Hochglanz Magazinen darf das coole »Accessoire« im Editorial nicht fehlen und Stars werden von Paparazzi nicht mehr ohne... Na was schon? Natürlich dem Kaffeebecher abgebildet.































Es verleiht einem dieses Großstadtdschungel Gefühl: "Ja, ich bin so busy, ich brauch Koffein, weil ich so wenig schlafe, natürlich weil ich so viel feiere und so hart arbeite und ich genau aus dem gleichen Grund, keine Zeit habe, weder zu Hause zu Frühstücken, noch mich im Cafe zwei Minuten hinzusetzen. Ich habe eine Mission, Job, Bewerbungsgespräch, Treffen mit Freunden oder ein Date und dieser Kaffee wappnet mich dafür." Alles Schwachsinn, natürlich. Aber Ich muss gestehen, ich komme mir ein bisschen cool vor, wenn ich mit dem Pappbecher durch Williamsburg laufe. Vielleicht zahlen ja deswegen alle bereitwillig denselben Preis?


Samstag, 6. August 2011

Tapas Frühstück Mix



Knusprig-geröstetes Landbrot, reife Avocado (das alleine mit Salz ist schon der absolute Hammer), ausgelassene Chorizo-Scheiben, ein Spiegelei mit laufendem Eigelb und frischer Koriander. Mein momentanes Lieblingsfrühstück wenn es darum geht, nach einer langen Nacht, wieder fit zu sein. Alles was man machen muss ist: eine dicke Landbrotscheibe (am besten Sauerteig) zu toasten. Währenddessen eine Teflon Pfanne leicht erhitzen und darin Chorizoscheiben auslassen. Wenn die Scheiben von einer Seite knusprig sind und dabei etwas von ihrem herrlich-rauchigen Paprikaöl gelassen haben ein Ei in die Pfanne schlagen. Es wird schonend und langsam gegart. Ich will ein festes Eiweiss und ein laufendes Eigelb. Die Scheibe herausnehmen und grosszügig Avocado darauf verteilen. So ungefähr eine halbe Frucht pro Scheibe. Dann das Spiegelei behutsam auf das Brot heben. Leicht salzen und mit frischen Koriander servieren. Dazu heißer, schwarzer, süßer Tee und der Morgen ist fast schon wieder perfekt.

Freitag, 12. November 2010

Zur Einstimmung ins Wochenende...

...gibts hier Sophies liebstes Frühstück. Vielleicht ist das ja was für Morgen?

Samstag, 18. September 2010

Banana Bread


Die Australier lieben ihr Banana Bread morgens zum Frühstück. Ich mag es ganz besonders gerne in geschäumter, brauner Butter angebraten und mit fliessendem Honig beträufelt. So schmeckt es wie frisch aus dem Ofen, auch wenn es schon 3 Tage alt ist.

Zutaten für eine Kastenform.
250 g Mehl, gesiebt
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
115 g Butter, weich
100 g Zucker, braun
2 Eier, verquirlt
3 sehr reife Bananen, zerdrückt

Trockene Zutaten mischen. 
Butter und Bananen pürieren. Eier nacheinander unterrühren.
Die Masse zur Mehlmischung geben. Kurz verrühren bis sich alles vermischt hat.
In eine gefettete Kastenform geben und im auf 175 Grad vorgeheizten Ofen 60 - 70 min.

Donnerstag, 16. September 2010

Banana Pancakes


Ich bin ein bekennender Pancake Fan. Und Banana Pancakes zählen neben Ricotta Pancakes definitiv zu meinen Favoriten.
Hier hat man den den Geschmack von frischgebackenem, lockeren Bananenteig im Handumdrehen und das beste daran ist der Duft der durch die Wohnung zieht.

Zutaten für 8 Pancakes:

3 Bananen, reif, geschält
1 Ei
3 EL Mehl
1 Msp. Salz
1 Msp. Backpulver
1 EL Zucker
1 EL Öl

Die geschälten Bananen in einem breiten, hohen Messbecher zerdrücken, das Ei und Öl unterrühren. Mehl mit Salz, Zucker und Backpulver in einer großen Tasse mischen.
Die Mehlmischung unter die Bananenmischung ziehen und kurz verrühren.

Die Pfanne erhitzen und den Teig portionsweise in die Pfanne gießen. Die Pancakes bei mittlerer Hitze backen. Wenn sich auf der Oberfläche Blasen bilden können die Cakes gewendet werden. Auf der gewendeten Seite nochmals 2 Min. bei geringer Hitze backen und sofort servieren.

Am besten mit Butterflöckchen, Ahornsirup oder hellem Sirup (z.b von Grafschafter) genießen.

Mittwoch, 24. März 2010

Mini Krapfen




250 g Mehl
125 g Zucker
250 g Quark
3 Ei(er)
1 Pkt. Backpulver
2 Pkt. Vanillezucker
evtl. Rosinen, Rum oder Bittermandel

Aus den angegebenen Zutaten einen Teig zubereiten.
Mit einem Esslöffel Krapfen abstechen und im schwimmenden Fett bei 160 Grad gold-braun ausbacken.
Noch heiss in Kristallzucker wenden und abkühlen lassen.

Samstag, 6. März 2010

Schnelles Frühstück


Ich bin ein grosser Pancake-Fan. Meine Oma hat sie für mich gebacken als ich klein war und sie wecken sofort Kindheitserinnerungen. Die pure Pancake Variante (mit Buuter und Ahornsirup), für die ich mich sonst immer entscheide, ist eigentlich nicht zu toppen. Wäre da nicht die überreife, braungefärbte Banane gewesen, die sonst nur noch in Shakes Verwendung findet.

Banana-Pancakes:
100 g Mehl
2 EL Zucker
1 TL Natron
1 TL Backpulver
1 Msp. Salz
1 Ei
oder 100 gr. Schmand und 100 ml Milch
1 Überreife Banane
1 EL Öl

Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen, in einem anderen Behälter Eier, Schmand, Milch und Öl verrühren. Die Banane grob untermatschen und die Mischung zu den trockenen Zutaten geben, mit kurz glatt rühren. Wenig Öl in einer Teflon-Pfanne erhitzen, und bei niedriger Temperatur vorsichtig kleine Haufen Teig ausbacken (werden schnell zu dunkel). Wenden, sobald die Oberseite nicht mehr flüssig ist, von der anderen Seite ebenfalls goldgelb ausbacken.


Der softe Pancake Teig und die saftig-klebrigen Bananenstücken harmonieren wunderbar! Wie Banana-Bread aus Australien nur ohne Lange Backzeiten. Sehr komfortabel. Perfekt, war der Frühstücks-Snack den ich mit an meinen Schreibtisch nahm, weil ich noch ein paar Sachen erledigen musste.

Montag, 22. Februar 2010

Prasselkuchen




Für 1 Blech:
375 g Mehl
6 g Backpulver
125 g Zucker
etwas Salz
1 Ei
200 g Butter
Aprikosenkonfitüre
350 g Mehl
175 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Msp. Zimt
175 g Butter
2 EL Wasser
Fett für das Blech

Für den Teig Mehl und Backpulver mischen und auf eine bemehlte Fläche sieben. In die Mitte eine Vertiefung eindrücken. Zucker, Gewürze und Ei hineingeben und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeiten. Darauf das in Stücke geschnittene, kalte Fett geben, es mit Mehl bedecken und von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten. Sollte er kleben, eine Zeitlang kalt stellen. Den Teig auf einem gefetteten Backblech ausrollen und gleichmäßig mit der Konfitüre bestreichen.
Für die Streusel das Mehl in eine Schüssel sieben und mit Zucker, Vanillezucker und Zimt vermischen. Das kalte Fett in Flöckchen dazugeben und alles mit 2 Gabeln (besser geht es mit den Händen) zu Streuseln vermengen. Sollte die Masse zu wenig krümeln, noch 1-2 EL Wasser hinzugeben. Zum Schluss die Streusel gleichmäßig auf dem mit Konfitüre bestrichenen Teig verteilen.
Bei 200°C ca. 25 Minuten backen.
Man kann den Kuchen auch abwandeln, wenn man anstelle des Teigs einfach fertigen (gefrorenen) Blätterteig nimmt. Diesen aber vor dem Backen in kleinere Streifen schneiden.

Freitag, 12. Februar 2010

Katerfrühstück



Heute ist Feiertag und Gestern war ich weg. Da Alkohol bei mir immer schnell wirkt war ich mit meinen zwei Gurken Ginger Ale Longdrinks gut dabei und habe viel und heftig getanzt. Auch wenn mir Heute Morgen danach war Ewigkeiten im Bett liegen zu bleiben, stand ich vernünftigerweise um 8:00 auf und sass kurze Zeit später mit Lektüre und Sonnenbrille bewaffnet in einem Café und genoss die Sonne. Wetter, gegrilltes Brot, Chai Latte und ein kleines Schmankerl zum Abschluss spendeten neue Kraft.


Das "Abschluss Schmankerl"...

Montag, 8. Februar 2010

Pancakes



Die hat meine Oma immer für mich gemacht, als ich klein war.

150 g Mehl
2 EL Zucker
1 TL Natron
1 TL Backpulver
1 Msp. Salz
1 Ei
200 ml Milch
3 EL Öl
Butter zum Ausbacken

Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen, in einem anderen Behälter Eier, Milch und Öl verrühren. Milch-Mischung zu den trockenen Zutaten geben, mit dem Handrührgerät glatt rühren, einige Minuten quellen lassen. Etwas Butter oder Margarine in einer Pfanne erhitzen, jeweils ein Viertel des Teiges hineingeben, bei niedriger Temperatur vorsichtig ausbraten (werden schnell zu dunkel). Wenden, sobald die Oberseite nicht mehr flüssig ist, von der anderen Seite ebenfalls goldgelb ausbacken.


Donnerstag, 31. Dezember 2009

Silvester-Frühstück-Snack im Bett


Wenn es schnell gehen muss und man trotzdem Eindruck machen möchte darf man auch ein wenig schummeln...
Einfach "Fertig-Muffins" aus dem Supermarkt mit einem selbstgemachten Frosting überziehen und voila fertig sind die Vorzeigestücke.
Für das Frosting:
150 gr. Frischkäse (kalt, aus dem Kühlschrank)
80 gr. Zucker
50 gr. weiche Butter
1 Prise Salz
4 EL gemahlene Pistazien
wer möchte einige Farben grüne Speisefarbe, aber nicht zu viel sonst wirkts künstlich

Alle Zutaten miteinander glatt rühren und mit einem Spatel oder einem Messerrücken auf dem Muffin verteilen. Wenn man das Messer ab und zu in heisses Wasser tunkt kann man den Überzug sauberer verteilen.



Das ganze hübsch arrangiert und Alle sind glücklich...

Samstag, 26. September 2009

Butter & Toast


Gibt es an einem Sonntag Morgen etwas besseres als warmes Toast und kühle Butter? Ich glaube nicht. Ich bin ein grosser Butter Fan!

Samstag, 5. September 2009

Croque Madame


Auf der Münsterstrasse- mitten im gastronomischen Niemandsland- hätte ich diese kleine, frankophile Oase niemals erwartet. Selbst von Aussen sieht alles noch recht unscheinbar aus. Bis man das Lokal betritt und von Jugendstil-Kachel-Decke und dem aussergewöhnlichen Terrazzo Boden überwältigt wird. Die tollen Gegebenheiten des Objekts werden durch ausgewählte Antiquitäten und liebevollen Details, von europäischen Flohmärkten gekonnt ergänzt. An einem schönen, sonnigen Tag bereitet besonders das Sitzen auf dem Hinterhof Freude.
So wie bei uns am Samstag.


Zuerst gab es einen Croque Madame. Eigentlich ist es dasselbe wie ein Croque Monsieur, also gegrilltes Toastbrot mit gekochtem Schinken und Käse, nur die Madame bekommt noch ein Spiegelei oben drauf gelegt. Das hat uns überzeugt.


Laufendes Eigelb, buttriger, gerösteter Toast, frischer Salat und -wer mag- Ketchup. Einfach gut.



Zum Dessert teilten Inga und ich uns noch einen Schokoladenfondantkuchen. Ich nahm dazu einen Cappucino, Inga bestellte sich ein grosses Glas kalte Milch. "Das hat was", dachte ich mir.

Freitag, 28. August 2009

Happy Birthday!


Tommy hatte Geburtstag und Agnieszka und ich haben einen Brunch vorbereitet:



Es gab: italiensche Wurst, gebratene Chorizo, Nürnberger Würstchen, Feigen-, Orangen-, Apfelmarmelade, Lachs mit Meeretich, Zitronenmuffins, Gugelhupf, "Agnes-Quiches", griechischer Joguhrt, Obstsalat, Rührei mit Koriander, französischer Käse, Himbeer Tarteletts, Zwetschgenkompott mit Sternais, Birnen-Apfeltarte mit Vanille Creme fraiche, Avocadosalat, new York Cheescake, Wunder-Hefezopf (Hefezopf mit karamelisierten Mandeln) und Müsli.







Donnerstag, 23. Juli 2009

Botschaft Mitte - Kaffee am Morgen

Wir haben zwar Zuhause eine Manuelle Espresso Maschine die keine Wünsche offen lässt und jedes Liebhaber Herz höher schlagen lassen würde. Manchmal ist es aber auch schön den Morgen Kaffee auswärts zu trinken. Und da das kleine Kaffee Botschaft Mitte bei und um die Ecke ist und neuerdings auch Frühstück anbietet






Typisch Düsseldorf: Latte Macchiato meets Füchsen Alt