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Donnerstag, 20. September 2012

Türkische rote Linsen Suppe

Auch wenn New York ein wahres »World Food Mekka« ist, vermisse ich manchmal die türkischen Imbissbuden aus Deutschland. 
Am Düsseldorfer Worringer Platz konnte man sicher sein, für kleines Geld simple, frische und ehrliche Küche zu bekommen. Der perfekte Mitternachts-Snack nach einer Party – und damit meine ich nicht nur der allseits beliebte Döner, sondern vor allem: Petersiliensalat, Adana Kebap mit gerösteter Aubergine und Joghurt Suppe mit Reis.
Als Andenken gibt es daher diese türkisch inspirierte Linsensuppe.












Für 4 Personen
Zutaten
1 mittelgroße Zwiebel, in Würfel geschnitten
2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
2 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Cumin
1 Prise gemahlener Zimt
200 gr rote Linsen, gewaschen
1.25 L Hühnerbrühe
1 Hand voll gehackte frische Minze
Ein Stich Butter
1 Zitrone, geviertelt
Salz und Pfeffer
Anleitung
In einem großen Topf bei mittlerer Hitze, Zwiebeln und Knoblauch 5 Minuten lang glasig dünsten. Cumin und Zimt hinzugeben und 30 Sekunden mitrösten lassen. Dann mit Hühnerbrühe ablöschen und Linsen hinzugeben. Zugedeckt für 20 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit Butter in einem kleinen Topf zerlassen. Minze hineinstreuen und 5 Minuten lang rösten, bis die Minze knusprig und die Butter braun karamellisiert ist. Suppe mit dem Pürierstab cremig mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In Schalen füllen und mit knuspriger Minze bestreuen. Mit Zitronenspalten servieren und geniessen.

Sonntag, 19. August 2012

Tortilla Time


In Deutschland noch relative unerschlossen, aus der amerikanischen Essens-Kultur nicht mehr wegzudenken: die Mexikanische Küche. 
Für mich ist es einfach spannend neue Gerichte und Rezepte zu entdecken, wie zum Beispiel diese hausgemachten Soft Flour Tortillas. Wenn die Zeit knapp ist kann man aber auch auf Supermarkt Tortillas zurückgreifen. Die muss man vor dem füllen nur in der heißen Pfanne erhitzen. Dadurch erhalten sie mehr Geschmack.


Für 8 Tortillas (2 bis 4 Personen)
1 Esslöffel Sojasauce
1 Esslöffel Honig
1 Zitrone, in grobe Stücke geschnitten
400 gr. Hühnerbrust, in Streifen geschnitten
2 Teelöffel Olivenöl
8 Tortillafladen, Rezept folgt
120 gr. zerkrümelter Queso Fresco, ersatzweise krümeligen Ricotta
3 Tomaten, in Würfel geschnitten
Salz und Pfeffer
1/2 Zwiebel, in hauchdünne Scheiben geschnitten
Koriander
Limettensaft
In einer Schüssel Sojasauce und Honig miteinander verrühren. Zitronenstücke und Hühnerbrust hinzugeben und eine halbe Stunde marinieren.
Bei mittlerer Hitze In einer Pfanne mit einem Teelöffel Olivenöl das Hähnchen durch- aber nicht trocken braten. In einer Schüssel bereit halten.
In einer kleinen Schüssel die Tomaten mit dem verbliebenden Teelöffel Olivenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die warmen Tortilla Fladen mit dem Hähnchen, Tomaten-Mix und einem Esslöffel Käse füllen. Zwiebelringe und frische Koriander Blätter nach Belieben hinzufügen. Mit Limettensaft beträufeln. Essen.


Weiche Mehl Tortillas
Für 8 kleine Tortillas
180 gr Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
50 ml Olivenöl
120 ml Wasser
In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Öl und Wasser hinzufügen und ca. 5 Minuten lang mit den Händen kneten bis ein elastischer Teig entstanden ist. Zugedeckt eine Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen. 
Auf einer leicht bemehlten Oberfläche den Teig halbieren. Beide Hälften jeweils in vier gleich große Stücke teilen. Jedes Teig Stück in eine Kugel Formen. Oberfläche nachmehlen und die Kugeln mit einem Teigroller in dünne Fladen mit 15 cm Durchmesser formen.
In einer rauchend heißen Gusseisernen Pfanne die Fladen von beiden Seiten ca. 40 Sekunden grillen. Zur Seite stellen locker mit Alu Folie abdecken. Entweder sofort verwenden oder auskühlen lassen und luftdicht verpacken. Dann vor dem Gebrauch nochmals erwärmen und in der Pfanne anrösten.

Sonntag, 15. Juli 2012

Vietnamesischer Gurkensalat

Diesen Salat hat meine Mutter oft für uns beide zwischendurch oder als knackige Beilage zu einem Wok-Gericht gemacht.
Bis heute einer meiner Sommer Favoriten! Eine erfrischende Wohltat bei den drückenden und feuchten Wetterverhältnissen...So einfach und so lecker!
Das Rezept reicht für zwei Personen als Snack und für vier Personen als Beilagensalat.

Für 2 bis 4 Personen
Zutaten:
Saft einer Limette
2 Esslöffel Reis-Essig
2 Esslöffel Zucker
2 Esslöffel Fischsauce (Nam Pla)
1 Gurke, dünn geschnitten
1/2 Zwiebel, dünn geschnitten
1 kleines Bund Minze, grob gehackt
2 Esslöffel gesalzene und geröstete Erdnüsse, grob gehackt
Zubereitung
In einer Salatschüssel Limettensaft, Reis-Essig, Zucker und Fischsauce miteinander verquirlen. Gurke und Zwiebel hinzugeben und gut vermischen. 
Auf Teller verteilen und mit Minze und Erdnüssen bestreuen.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Wieder daheim

Gurkensalat:

1 Salat Gurke
3 EL griechischer Jogurht (10%)
1 Bund Dill
1/2 Zitrone
Salz

Die Salatgurke gut waschen und der länge nach halbieren. Die Hälften in dünne Scheiben schneiden und kräftig salzen. Den Johgurt und den gezupften Dill untermischen und mit Zitronensaft abschmecken.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Tomatenmarmelade mit Kalbsleber



So etwas ähnliches hat mal eine liebe Freundin und eine begnadete Gastgeberin für mich gekocht.
Leber und süssliche Tomaten passen wunderbar zusammen.

500 g Tomaten
40 g Zucker
20 ml Reisessig

Saft einer Zirone
300 g Kalbsleber
30 g Butterschmalz
100 g Zwiebeln
65 g Butter
1/2 TL Koriandersaat
5 Zweige
frischer Mayoran
Salz
Pfeffer
Muskat

Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, die Haut
abziehen, die Kerne entfernen und grob würfeln.
Die Tomaten mit Zucker, Essig und dem Zitronensaft in einen
Topf geben und bei mäßiger Hitze unter Rühren sämig einkochen.
In Gläser füllen, abkühlen lassen und im Kühlschrank bis zum Verzehr lagern.

Die Kalbsleber wuerfeln, und mit der Haelfte des Butterschmalzes bei niedriger Temperatur sanft braten. Herausnehmen und in eine Schuessel geben. In der selben Pfanne in dem restlichen Butterschmalz die gewuerfelte Zwiebeln karamelisieren lassen.
Die Zwiebeln zur Leber geben und mit der Petersilie, den
gezupften Mayoran Blättchen und dem frisch gemahlenem Korisnder pürieren. Die Butter glatt ruehren, die Lebermasse zugeben, gut wuerzen und noch einmal pürieren. Die Pastetenmasse in
kleine Gläser fuellen, abdecken und ueber Nacht in den Kuehlschrank stellen. Pastete kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehem und mit der Tomaten Marmelade und frischen Koriander servieren.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Tuna & Avocado Tartar



Ich hatte Glück. Mein Freund brachte mir ein stattliches Stück Thunfisch aus der Metro mit.
Ganz frisch aus dem Leinen gepackt, überkamen mich späte Nachmittags-Snack Gelüste.
Dank der Kombination mit Limettensaft, Koriander und Avocado wurde ich voll und ganz befriedigt.

Zutaten für 1 Person:
Bei den Mengenangaben handelt es sich um Richtwerte. Man kann sie nach eigenem Belieben variieren, Am besten nach Gefühl.
100 gr. Thunfisch Sashimi Qualität
1/2 Avocado
Saft einer halben Limette
Prise Salz
2 EL Olivenöl
frischer Koriander

Den Thunfisch und die Avocado in gleich kleine Würfel schneiden.
Die Prise Salz in Limettensaft auflösen und über den Thunfisch gießen. Der geschnittene Fisch soll leicht beizen.
Die Korianderblätter zupfen und beiseite stellen. Die Stile (wie Schnittlauch) in kleine Röllchen schneiden. Die Röllchen zu dem Thunfisch geben, und mit der Avocado untermischen. Tatar auf einem Teller mit den Korianderblättern anrichten. Zum Schluss Olivenöl darüber träufeln. Wer mag kann zusätzlich noch Teriyaki-Gel dazu servieren.

Donnerstag, 20. August 2009

Bruschetta mit Bohnensalat



Bruschetta sind ja ursprünglich ein „Arme-Leute-Essen".
Im River Cafe Easy Cookbook sind die ersten zwei Seiten wunderbar inspierenden Bruschetta gewidmet: Kichererbsensalat, frische Rauke, gegrillte Paprika, getrocknete Tomaten, Ricotta, Burrata und bestes Olivenöl. Es ist schon befriedigend sich allein die Bilder anzuschauen. Im Bruschetta Kapitel erläutert die Autorin Ruth Rogers, dass man am besten zu Sauerteigbrot "mit kerniger, dabei lockerer Krume und knuspriger Kruste" greift.
Zuhause hatten wir noch Paderborner Brot (80 % Roggenmehl, 20 % Weizenmehl), das ich oft kaufe weil es sich relativ lange hält. Ich schnitt eine, nicht zu dünne, Scheibe ab die ich mit Olivenöl in einer heissen Pfanne angeröstete, die Brotscheibe habe ich noch warm mit einer halbierten Knoblauchzehe eingerieben und dann mit Prosciutto Cotto und Bohnensalat belegt.



Bohnensalat:
1 Hand voll Wachsbohnen
1 Hand voll grüne Bohnen
1 Hand voll Tk Erbsen
2 Schalotten, geschält
1 Knoblauchzehe, geschält
Bohnenkraut
Salz
Prise Zucker
Olivenöl

Bohnen und Erbsen in gesalzenem sprudelnden Wasser blanchieren und anschliessend in Eiswasser abschrecken. Knoblauch und Schalotten in Scheiben bzw. Ringe schneiden. Pfanne aufsetzen und Schalotten darin glasig dünsten mit der Prise Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen. Knoblauch hinzufügen und mit anbraten. Bohnen, Erbsen und in streifen geschnittene getrocknete Tomaten unterrühren und so viel Olivenöl dazugeben bis alles glänzt. Mit Salz und frischem Pfeffer würzen und frische Zitronenschale darüber reiben.
Passt auch warm herrlich zu allen möglichen Fleischgerichten. Wenn ich ihn als Beilage serviere mag ich ihn noch knackig, im Falle des Brotbelags, hat sich eine weich geschmorte Version als sehr passend, zu dem kunsprigen Brot, erwiesen.

Eine Ladung frischer Pfeffer und ich kam mir richtig italienisch vor als ich es ass...

Sonntag, 16. August 2009

Chicorée-Salat mit gegrilltem Tuna Steak



Der knackige, leicht bitterer Chicorée mit süsslich-salzigem Teriyaki-Gel, viel frischem Koriander und Petersilie passte herrlich zu dem zarten rare gebratenem Thunfisch Steak. Dazu schmelzige Mayonnaise und fruchtige Tomaten. Für mich ein perfektes Sommergericht, dass ich ganz unromantisch vorm Fernseher gegessen habe... Zum Nachtisch gabs Creme anglaise mit Waldbeeren und schnelles Machatee Mousse

Zutaten für 1 Person als Hauptgericht oder als Vorspeise für Zwei:

1 Chicorée
Teriyaki-Gel*
QP Mayo
Koriander und Petersilie nach belieben
4 Cherrytomaten

Sauce:
1 Limette
1 TL Zucker
1/4 TL Salz
3 EL Mirin
3 EL Olivenöl

Den Chicorée halbieren und den Strunk entfernen, waschen und in Streifen schneiden. Tomaten halbieren, Kräuter schneiden und unter den Chicorée mischen.
Für die Sauce alle Zutaten, bis auf das Olivenöl, verrühren bis sich Zucker und Salz aufgelöst haben. Zum Schluss das Öl unterrühren.
Eine schwere Pfanne aufsetzen und auf höchster Stufe stark erhitzen. Thunfisch salzen und dünn mit dem Teriyaki Gel bestreichen. Wenn die Pfanne sehr heiss ist, Olivenöl hinzufügen und das Thunfischsteak in der rauchenden Pfanne Ca . 20-30 Sek. anbraten. Steak herausnehmen und den Salat mit der Sauce vermischen und zu einem luftigen Berg auf dem Teller arrangieren. Thunfisch in Tranchen schneiden und darauf legen. Teriyaki-Gel und Mayonnaise darüber verteilen und servieren.



Teriyaki-Ge:
Das Verfahren ist dasselbe wie das bei der Terijaki Reduktion. Doch zum binden verwendet man Agar-Agar und die erkaltete Masse wird dann im Thermomix zu einem Gel geschlagen.

100 ml helle Sojasauce, z.B. von Kikkoman
100 ml Mirin
100 ml Sake
125 gr. Zucker
(20 gr. Ingwer)
Messerspitze Xhanthan
Alle Zutaten miteinander vermischen. Mischung aufkochen, Agar-Agar hinzufügen und zwei Minuten mit dem Zauberstab mixen, danach abkühlen lassen. Die erkaltete Masse in den Thermomix geben und solange schlagen bis sich ein homogenes Gel gebildet hat. In einer Dosierflasche abgefüllt im Kühlschrank aufbewahren.

Samstag, 23. Mai 2009

FREITAG ABEND - ESSEN

Gestern kochten Reuven und ich bei Selim.



Es gab:
gelbe Linsen Suppe mit Cumin Schlagsahne und gerösteten, türkischen Pepperonis



Spargelquiche mit Erbse-Minz Spintsalat:




Tomaten Salat mit Vanilleöl


und zum Dessert machten wir:
griechischen Joguhrt mit Baiser-Beeren


Als die Quiche im Ofen war und die Suppe vor sich hin köchelte, tranken wir alle einen Gin Tonic auf dem Dach.
Langsam wurden wir hungrig und liessen uns Zeit beim Essen. Das Dessert nahmen wir mit auf die Terasse und gingen vom Espresso zu einem Glas Champagner über. Wir schauten uns Fotos an und unterhielten uns bis kurz vor Mitternacht. Der zweite kleine Nasch- Schub veranlasste uns kalte Quiche und von Selem gezauberte Walnuss- Ziegenkäse Honig Crostini zu essen. Zum krönenden Abschluss liessen wir Schokoladen Tafeln auf der Zunge schmelzen und tranken dazu Mineralwasser und Ingwertee.
Das Wetter war mild und die Luft roch gut, ich durfte mit ausgesuchten Produkten kochen, traf nette Menschen und einen leidenschaftlichen Gastgeber. Wir allen genossen das Essen. Was will man mehr? Es war ein schöner Abend.

Donnerstag, 26. März 2009

Burrata Tomate

Burrata schmeckt wie Mozzarella, nur besser! Dagegen kann auch Büffelmozzarella einpacken. Ich habe ihn mit angebackenen Tomaten, Basilikum Birnen und Rauke mit Pistazien-Sauerampfer Pesto angerichtet:



Rezept für 2:
1 Burrata geviertelt
2 Tomaten
Puderzucker und Salz zum bestreuen
1 Birne
1 Bund Basilikum
200 ml Wasser
70 gr Zucker
1 Bund Rauke
Maldon Salz

Die Tomaten viertel und von den Kernen und vom Strunk befreien.
Auf einem Blech auslegen und mit Zucker und Salz bestreuen
bei 80 Grad 1 Stunde backen
Die Rauke putzen und beiseite stellen.
Das Wasser aufkochen und den Bund Basilikum darin auskochen.
Mit einem Ausstecher kleine Kugeln aus der Birne stechen.
Den Basilikum entfernen und den Zucker hinzufügen, dann die Bällchen dazu geben und 6 Minuten, im nicht mehr kochendem Wasser, ziehen lassen. Die Zeit hängt vom Reifegrad der Birne ab, sie sollten noch Biss haben. Anschliessend rausnehmen und beiseite stellen.

Pistazienpesto:
3 Bund Sauerampfer
1 Hand Pistazien geschält
1 Tasse Olivenöl Extra Vergine
2 EL Pistazienöl, wenn vorhanden
Salz

Die Pistazien rösten und fein hacken, in einen Stab mix Becher füllen und den grob gehackten Sauerampfer hinzufügen. Darauf Olivenöl geben bis alles fast bedeckt ist. Kräuter und Nüsse pürieren bis eine homogene Masse entstanden ist. Eventuell mit noch mehr Öl glattrühren. Mit Salz und Pistazienöl abschmecken.



Zwei Viertel Burrata pro Person auf den Tellern verteilen und mit Rauke, Birnen, Tomaten und Pesto anrichten.

Dienstag, 10. März 2009

Sardellen Sticks mit Sauerampfer Rouille



Sardellen Sticks:
Im Rahmen unseres gestrigen Tapas Abends waren diese aufgespießten Sardellen ein voller Erfolg. Äusserts praktisch und ästhetischen zugleich, was will man mehr?

Zutaten:
Ungefähr (5 Sardellen pro Person)
Mehl
Salz
Schaschlikspieße aus Holz
Öl zum ausfritieren (Neutrales Planzenöl)
Küchenkrepp



Die Sardellen ausnehmen und putzen.
Die Schaschlikspieße möglichst gerade in das Sardellenfleisch spießen.



Einen Topf Öl aufsetzen und vorheizen.
Einen Holzspiess, ohne Sardelle, in das Öl halten. Wenn sich an ihm kleine Bläschen bilden ist das Öl heiss genug zum frittieren. Die aufgespießten Sardellen kurz vor dem frittieren in ein wenig Mehl wenden.



Das Mehl leicht abklopfen und den Spiess für ca. 30 sek. ins heisse Fett halten. Auf Küchenkrepp legen und das Fett abtropfen lassen. Dann sofort servieren.



Sauerampfer Rouille:

1 Hand voll grob gehacktem Sauerampfer
1 EL Mayonaise* pro Person
1 Knoblauch Zehe (bei 8 Personen)
Balsamico Bianco oder Limettensaft zum abschmecken



Den Sauerampfer mit dem Knoblauch in einen hohen Mixbecher geben. Man könnte für eine noch kräftigere grüne Farbe der Rouille, noch eine halbe Hand gehackte glatte Petersilie hinzugeben.
Mayonaise hinzufügen und mit dem Pürierstab durchmixen bis sich alles vermischt hat.
Mit weissen Balsamico abschmecken.

*Ich habe meine Lieblings Mayonaise verwendet: Japanische QP Mayonaise. Ich finde sie die eleganteste unter den Fertig-Mayonaisen.